Die Technik kommt aus Japan, den Namen kann man frei mit "Freude" interpretieren.
Die Stücke werden mit einer speziellen Tonmasse geformt sowie mit den passenden Glasuren glasiert, die den Temperaturschock beim Abkühlen bruchfrei überstehen.
Gebrannt wird in einem kleinen Ofen mit einem Gasbrenner. Ist die Temperatur von 1.000 0C erreicht, werden die Werkstücke mit einer langen Zange aus dem Ofen genommen und mit Sägemehl oder Stroh für ca. eine halbe Stunde nachreduziert. Die Metalloxide in den Glasuren ergeben dann faszinierende Farbeffekte.
Wer für den Schaubrand am 13.09.2026 eigene Werke brennen möchte, kann diese bei uns in einem workshop vorher herstellen.
Termine:
Samstag, 08.08.2026, 15:00 - 17:00 Uhr
Samstag, 15.08.2026, 15:00 - 17:00 Uhr
Ort:
Pfarrgasse 2 in Nebra
Bitte vorher anmelden!
Kontaktdaten siehe rechts










